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Radio-Onkologie im Spital Sitten

Die Abteilung Radio-Onkologie kümmert sich zusammen mit der Chirurgie und der medizinischen Onkologie (Chemotherapie) um die Behandlung von Krebserkrankungen.

Sie arbeitet mit der Strahlentherapie (Bestrahlung), bei der Krebszellen durch sogenannte ionisierende Strahlung vernichtet werden.

Im Jahr 2011 zählte man rund 760 neue Patienten, die sich im Spital Wallis bestrahlen liessen.

Es gibt folgende Bestrahlungsarten:

  • Äusserlich: Der Tumor wird von ausserhalb des Körpers mithilfe eines Apparats bestrahlt, der sich Linearbeschleuniger nennt.
  • Innerlich (Brachytherapie oder Curietherapie): Die Strahlungsquelle wird direkt im Tumor platziert.

Die beiden obgennanten Bestrahlungsarten werden für alle Patienten aus dem Wallis in Sitten durchgeführt. Die Abteilungen für Onkologie und Radio-Onkologie verfügen zu diesem Zweck über eine gemeinsame zweisprachige Empfangsstation.

In der ersten Sprechstunde erstellt der Radio-Onkologe einen Behandlungsplan. Er erklärt Ihnen, wie die Bestrahlung funktioniert, wie lange die Behandlungen dauern, wie viele Sitzungen nötig sind, welche Nebenwirkungen auftreten können und wie die Vorbereitung abläuft.

Vor der Behandlung wird eine Scanneruntersuchung durchgeführt, damit die Tumorstelle genau lokalisiert werden kann. Dies garantiert eine zielgenaue Bestrahlung.

Ausserdem wird für Sie vor Behandlungsbeginn eine Sprechstunde mit einer Pflegefachperson für Strahlentherapie organisiert. Weitere Dienste wie Ernährungsberatung und Psycho-Onkologie stehen bei Bedarf zur Verfügung.

Unsere Behandlungen

  • Konformale Bestrahlung
  • Intensitätsmodulierte Bestrahlung
  • Atmungsabhängige Bestrahlung (Gating)
  • Hochdosierte Brachytherapie
  • Stereotaktische Bestrahlung