Neues Notfallröntgengerät im Spital Wallis / Spitalzentrum Oberwallis, Standort Visp
Im Spital Wallis / Spitalzentrum Oberwallis (SZO) konnte in diesen Tagen am Standort Visp ein Röntgengerät der neusten Generation für Notfallpatienten in Betrieb genommen werden. Durch die höhere Untersuchungskapazität sollen die Untersuchungs- und Wartezeiten wesentlich verkürzt werden. Während den Aufnahmen wird für den Patient ein ergonomischer Untersuchungstisch genutzt. Dank diesem modernen Gerät stehen den Ärzten nun Bilder in höchster Auflösung zur Verfügung. Zudem wird dem Strahlenschutz besondere Rechnung getragen, indem die Strahlendosis so gering wie möglich gehalten werden kann.
Im Spital Wallis, Spitalzentrum Oberwallis (SZO) konnte in diesen Tagen ein flexibel einsetzbares, volldigitalisiertes Radiographie-System für Trauma-Patienten, allgemeine Radiographie und Thorax-Röntgen in Betrieb genommen werden. Durch die höhere Untersuchungskapazität werden die Untersuchungs- und Wartezeiten wesentlich verkürzt.
Während den Aufnahmen wird für den Patient ein ergonomischer Untersuchungstisch genutzt. Dank des kabellosen Detektoren und der flexiblen Positionierung des Strahlers können Aufnahmen an jeder Körperstelle und in jeder Position gemacht werden, ohne dass der Patient dabei verschoben werden muss. Die Aufnahmen werden durch eine kabellose Fernbedienung ausgelöst. Durch modernste Digitaltechnik wird auch der Geschwindigkeit und der Flexibilität voll Rechnung getragen.
Es bestehen keine Wartezeiten mehr und die kontraststarken Bilder können unverzüglich in höchster Auflösung analysiert werden. Bei früheren Modellen musste hier noch jeweils eine mehrminütige Wartezeit in Kauf genommen werden.
Bezüglich des Gesundheitsschutzes der Patienten verfügt das neue Gerät über einen wesentlich verbesserten Strahlenschutz gegenüber älteren Modellen. Diesbezüglich ist das neue Notfallröntgengerät mit einem spezifischen Care-Programm ausgestattet, welches Strahlen gebündelt auf die richtige Stelle leitet und damit ein qualitativ hochstehendes und kontrastreiches Bild abgibt, und dies mit einer deutlich verminderten Belastung für die Patienten. Dank dieser innovativen Strahlenschutz-Funktion kann die eingesetzte Dosis auf der geringsten, technisch notwendigen Menge gehalten werden.
Das neue Gerät arbeitet äusserst wirtschaftlich, da die Bilder vollumfänglich digital erfasst und verarbeitet werden. Damit entfallen Entwicklung, Filme, Folien und Kassetten – es werden auch keine Chemikalien mehr notwendig. Dadurch werden nicht nur die Kosten im Gesundheitswesen geschont, sondern im besonderen Umfang auch unsere Umwelt.