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Zentralinstitut der Spitäler: 40 Jahre und kein bisschen müde

Zentralinstitut der Spitäler: 40 Jahre und kein bisschen müde

Was Anfang der 1970er-Jahre als visionäre Idee begann, fand schnell eine politische Anhängerschaft und wurde 1976 mit der Stiftungsgründung in die Tat umgesetzt: ein Zentralinstitut für die damaligen 6 Spitäler des Staates Wallis. Dieses nahm 1978 seine Arbeit auf.

Auf Initiative von Kantonsarzt Pierre Calpini, Stiftungsratspräsident Alfred Escher, Direktionskomiteepräsident Raymond Vouilloz, Chefarzt François Joris, Chefapotheker Stefan Marty und Geschäftsführer Martial Sauthier entstand damals eine zukunftsorientierte Einrichtung, die es erlaubte, mit dem medizinischen Fortschritt mitzuhalten. Das Zentralinstitut der Spitäler (ZIS) wuchs ständig weiter und blieb seinen Prinzipien treu: gemeinsame Ressourcennutzung im Sinne der Qualität und Effizienz in engem Kontakt mit den Gesundheitsfachleuten und Patienten.

Zählte das ZIS 1978 nur gerade 11 Mitarbeitende, mauserte es sich rasch zu einem wichtigen Player im regionsübergreifenden Gesundheitswesen. Seit 2006 gehört es formell zum Spital Wallis (damals «Gesundheitsnetz Wallis») und beschäftigt heute fast 500 Personen mit Tätigkeiten von Brig bis Vevey, das Hôpital Riviera-Chablais Vaud-Valais miteinbezogen. Ursprünglich bestand das ZIS aus 2 Sektionen (Labor und Apotheke), unterstützt von einer Administrationsabteilung. Heute sind es 13 verschiedene Abteilungen in den Bereichen Medizin, Labor, Konsultationen, Expertisen, Anatomo-Pathologie, Spitalapotheke, Infektionsprävention, Medizinproduktesterilisation und Medizintechnik.

Dieses Jahr feiert das ZIS sein 40-jähriges Bestehen – 40 Jahre im Dienste fachübergreifender Tätigkeiten für Patienten, Ärzte, Spitäler, Gesundheitsinstitutionen und das öffentliche Gesundheitswesen. Der seit der Gründung vorherrschende Gemeinschaftsgedanke ist im gegenwärtigen und künftigen Kontext aktueller denn je. So wird das ZIS wohl noch lange ein wichtiger Partner der Gesundheitsakteure inner- und ausserhalb des Wallis bleiben.

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