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Grundsteinlegung für die neue Sterilisationszentrale in Martinach

Grundsteinlegung für die neue Sterilisationszentrale in Martinach

Im April 2014 gewann das Bieler Büro bauzeit architekten den Architekturwettbewerb für die künftige Sterilisationszentrale des Spital Wallis. Mit einer symbolischen Grundsteinlegung erfolgte heute nun der offizielle Baustart an der Rue des Etangs 15 in Martinach.

Initianten, Politiker und Partner des Projekts versammelten sich heute am Ort, wo in den nächsten Monaten die neue Sterilisationszentrale entsteht. In einem symbolischen Akt wurde der Grundstein gesetzt. Dabei handelt es sich um einen Betonbehälter mit verschiedenen chirurgischen Instrumenten und Dokumenten wie z.B. aktuelle Presseartikel.

Das Gebäude wird über modernste Technologie verfügen und hohe Standards erfüllen. Hier werden künftig die chirurgischen Instrumente des Spital Wallis und des Spital Riviera-Chablais sterilisiert und wieder aufbereitet. Man rechnet damit, dass das Zentralinstitut der Spitäler (ZIS), welches die Sterilisationszentrale betreibt, jedes Jahr rund 90'000 Einheiten aufbereiten wird, was 4'800 m3 Material entspricht.

Die Kosten des Projekts belaufen sich auf 19 Mio. Franken. Das Gebäude fügt sich gut in das umgebende Industriequartier ein. Im Weiteren zeichnet es sich durch die gut durchdachte Anbindung der Verladerampen, den hohen Technisierungsgrad der Anlagen, seine Energieeffizienz und die benutzerfreundlichen und praktischen Einrichtungen aus. Es wird den hohen Anforderungen im Bereich der Wiederaufbereitung von chirurgischen Instrumenten voll und ganz gerecht.

Die Eröffnung ist für 2017 vorgesehen. Danach sollen sämtliche Sterilisationstätigkeiten schrittweise von den einzelnen Spitalstandorten nach Martinach verlegt werden.

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