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Patiententermine

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Spitalzentrum Oberwallis: Beschränkung Patiententermine bei Verdacht auf Coronavirus-Infektion

Das Spitalzentrum Oberwallis (SZO) ersucht Patienten mit einem geplanten Termin für eine ambulante Behandlung oder für einen stationären Eingriff in den Spitälern Visp oder Brig um telefonische Kontaktaufnahme, falls sie unter Fieber und Atembeschwerden leiden oder einen Kontakt zu Trägern des Coronavirus hatten.

«Patientinnen und Patienten, die bereits einen stationären Spitalaufenthalt geplant haben oder einen Termin für eine ambulante Sprechstunde/Abklärung/kurze Behandlung fixiert haben und Symptome wie Fieber und/oder Atembeschwerden aufweisen oder einen Kontakt zu Trägern des Coronavirus hatten, sollen vor dem Spitalbesuch die zuständigen Abteilungen der Kliniken in Visp und Brig anrufen», informiert Kilian Ambord, Direktor Pflege & MTT, SZO. «Es wird in diesem Fall nach einer Lösung gesucht, um diese Termine verschieben zu können.»

Dem SZO geht es mit dieser Massnahme darum, die Mitarbeitenden der Gesundheitseinrichtung sowie die bereits hospitalisierten Patienten vor jeder Ansteckungsgefahr zu schützen und eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten.

Das SZO hält die Oberwalliser Bevölkerung bei Anpassung der Massnahmen regelmässig auf dem Laufenden.

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