Sitten Aufnahme

Falls Sie im Vorfeld Fragen zu Ihrem bevorstehenden Spitalaufenthalt haben, helfen wir Ihnen unter der Telefonnummer 027 603 44 48 gerne weiter.
Bitte teilen Sie uns unter dieser Nummer auch allfällige Zimmerwünsche mit (private oder halbprivate Abteilung bzw. Einzelzimmer für allgemein Versicherte).

Wichtige Informationen

  • Notwendige Dokumente

    Um Ihren Spitalaufenthalt zu erleichtern, bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit:

    Für das Aufnahmebüro

    • Aufgebotsschreiben des Spitals
    • einen gültigen amtlichen Ausweis (Identitätskarte, Pass, Aufenthaltsbewil-ligung)
    • Kranken-/Unfallversicherungskarte (Grund- und Zusatzversicherung)
    • Familienbüchlein oder offizielles Dokument (bei Geburten)
    • mindestens zwei Telefonnummern von Angehörigen oder Bekannten, die ständig erreichbar sind
    • Privat- und Halbprivatpatienten: Stellen Sie sicher, dass Ihr Spitalaufenthalt von Ihrer Zusatzversicherung übernommen wird.
       

    Für die Pflegefachperson der Abteilung

    • medizinische und anästhetische Einwilligung, falls vorhanden
    • Brief Ihres behandelnden Arztes oder Hausarztes, Überweisungsschreiben des überweisenden Spitals, Röntgenaufnahmen (bildgebende Untersuchungen), weitere medizinische Unterlagen, die sich in Ihrem Besitz befinden (Blut-gruppenkarte, Antikoagulationskarte, ...) und zur Verfügung stehen
    • sämtliche Unterlagen über Allergien
    • persönliche Medikamente oder eine Liste (Rezepte) der von Ihrem Arzt / Ihren Ärzten verschriebenen Medikamente sowie der nicht verschriebenen Medikamente (Schmerzmittel, Vitamine, Naturprodukte auf pflanzlicher Basis, ...)
    • Pflegebüchlein des sozialmedizinischen Zentrums
    • Impfbüchlein (für Kinder)
    • Patientenverfügung, falls vorhanden
       
  • Welche persönliche Sache soll ich mitnehmen?

    Hier ein paar Tipps, was Sie für Ihren Spitalaufenthalt mitnehmen sollten:

    • Unterwäsche
    • Pyjama oder Nachthemd
    • Morgenmantel und / oder Trainingsanzug
    • rutschfeste Hausschuhe oder Turnschuhe
    • Toilettenartikel
    • Hilfsmittel (Gehstock, Brillen, Hörgerät, usw.)
    • eventuell Lektüre, Ihren Computer oder ein Tablet
    • Mobiltelefon mit Ladekabel
    • besondere Medikamente für 24 Stunden Spitalaufenthalt
       

    Das Spital stellt Ihnen Handtücher und sowie Spitalhemden zur Verfügung. Das Spital wäscht die Privatwäsche für einen Betrag von CHF 20.-/kg + Mehrwertsteuer (mit Ausnahme von empfindlicher Wäsche, die eine besondere Behandlung erfordert).

    Zahnprothesen, Hörgeräte und Brillen/Kontaktlinsen sind stets sorgfältig zu versorgen. Das Spital übernimmt im Falle eines Verlustes keine Haftung.

  • Kaution (Sicherheitsdepot)

    Allgemeine Abteilung

    Von Patienten, die in der Schweiz wohnhaft sind und eine Schweizer Krankenversicherung (KVG/VGG) haben, wird keine Kaution (eine bestimmte Geldsumme, die dem Spital als Sicherheit dient) verlangt.
    Dasselbe gilt für Patienten, die im Besitze einer Kostengutsprache sind. Einzel-zimmer: Es wird eine Kaution verlangt (ausser Mutterschaft).

    Halbprivate und private Abteilung

    Es wird eine Kaution verlangt, wenn Ihre Versicherung keine Zahlungsgarantie für die halbprivate bzw. private Abteilung vorweisen kann.
    Die Patienten sind selber dafür verantwortlich abzuklären, ob ihre Versicherung die Kosten für den Aufenthalt in der Privat-/Halbprivatabteilung übernimmt.

    Die Elternzimmer

    Sie werden je nach Verfügbarkeit in der Abteilung Geburtshilfe zugeteilt. Ein Depot von CHF 450 ist beim Empfang zu bezahlen.

    Ausländische Patienten aus der Europäischen Union

    Es wird eine Kaution verlangt, falls Sie nicht im Besitz der Europäischen Versiche-rungskarte sind.

    Ausländische Patienten von ausserhalb der Europäischen Union

    Es wird eine Kaution verlangt.
    Weitere Informationen zur Kaution erhalten Sie bei der Patientenaufnahme unter der Telefonnummer 027 603 41 90.

  • Geld und Wertgegenstände

    Das Spital Wallis übernimmt keine Haftung im Falle eines Diebstahls oder Verlustes während Ihres Spitalaufenthaltes.
    Wir bitten Sie, kein Geld und keine Wertgegenstände ins Spital mitzunehmen.
    Falls Sie notfallmässig eingeliefert werden, müssen Sie Geld und Wertgegen-stände einem Angehörigen oder befugten Vertreter abgeben.
    Sollte dies nicht möglich sein, wenden Sie sich bitte an die Bezugspflegeperson Ihrer Abteilung. Diese wird Ihr Geld und Ihre Wertgegenstände im Aufnahmebüro abgeben und Ihnen dann eine Quittung geben.

  • Das EPD, Ihr Online-Patientendossier, kann ab sofort eröffnet werden. Mit Ihrer Einwilligung können die berechtigten Therapeutinnen und Therapeuten des Spitalzentrums des französischsprachigen Wallis (CHVR) die in Ihrem EPD gespeicherten Dokumente konsultieren. Damit wird Ihre Versorgung vereinfacht. Nach Ihrem Termin oder Ihrem Aufenthalt in unserer Institution können die zweckdienlichen Unterlagen in diesem Dossier abgelegt werden. 

    Zusätzliche Informationen unter:
    https://www.spitalwallis.ch/patienten/elektronisches-patientendossier  und unter https://www.vs.ch/de/web/ssp/elektronisches-patientendossier 
     

Ankunftszeit und Ankunftsort

Melden Sie sich bitte zum Zeitpunkt, der Ihnen von Ihrem behandelnden Arzt oder vom Spital angegeben wurde, beim Spitalempfang.

Wenn Sie nüchtern sein müssen, dürfen Sie 6 Stunden vor Ihrem Eintritt nicht trinken, essen oder rauchen. Sie dürfen jedoch bis 2 Stunden vor Ihrer Ankunft im Spital klare Flüssigkeiten wie Wasser, Tee oder Kaffee (keine Milch und keinen Saft mit Fruchtfleisch) zu sich nehmen.

Bei einer Notfallaufnahme müssen Sie oder Ihre Angehörigen so rasch wie möglich die notwendigen Unterlagen bei der Patientenaufnahme einreichen.

Identifizierung der Patienten

Ihre Identifizierung ist eine Sicherheitsgarantie.

Während Ihres Aufenthalts im Spital Wallis tragen Sie ein Armband mit Ihren Identitätsangaben. Dieses Armband ist unentbehrlich, um während Ihrer Ver-sorgung Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Tragen Sie es während der gesamten Dauer Ihres Spitalaufenthalts und überprüfen Sie, ob die eingetragenen Daten korrekt sind, vor allem, wenn das Armband ersetzt werden muss.

 

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